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Archiv für die Kategorie ‘Wahrheiten’

Der schnellste Papa

15. Februar 2007 JvH Kommentieren

Drei Jungs streiten darüber, wessen Vater der schnellste ist. Der erste: „Mein Vater ist Rennfahrer, der ist sicher der schnellste!“
Der zweite: „Vergiss es! Meiner ist Pilot bei der Luftwaffe, der ist viel schneller!“
Der dritte: „Nein, mein Papi ist noch schneller!“
Die beiden anderen: „So, und wie macht er das?“
„Er ist Beamter!“ Großes Gelächter. „Nein, wirklich! Er ist so schnell, dass er am Freitag um dreizehn Uhr mit der Arbeit aufhört, aber schon um zwölf Uhr zu Hause ist!“

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Vaterleiden

03. Januar 2007 JvH Kommentieren

Der kleine Sohn schaut sich den neuen Pelzmantel seiner Mutter an und meint:
„Muss das arme Vieh dafür gelitten haben!“
Darauf die Mutter wütend: „Wie sprichst du eigentlich über deinen Vater?“

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Gutes Beispiel!

08. November 2006 JvH Kommentieren

Kommt ein alter Mann zum Arzt und sagt: „Herr Doktor, Herr Doktor, meine 50 Jahre jüngere Frau ist schwanger geworden! Wie kann das sein?“
Doktor: „Stellen Sie sich vor, sie laufen im Wald, sehen ein Reh, nehmen Ihren Stock und tun so, als ob Sie das Reh erschießen wollen. Da fällt das Reh tot um. Was denken Sie?“
„Da hat ein anderer geschossen!“
„Richtig!“

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Hirn Mann und Frau

02. November 2006 JvH Kommentieren

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Richtige Antworten

02. November 2006 JvH Kommentieren

Eine Grundschullehrerin geht zum Schuldirektor und beschwert sich: „Mit dem kleinen Peter aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse! Jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!“
Der Rektor:
„Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen.“
Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Peter zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.
„Peter,“ sagt der Direktor, „es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!“
Peter nickt eifrig.
Rektor: „Wie viel ist 6 mal 6?“
Peter: „36″
Rektor: „Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?“
Peter: „Berlin“
Und so weiter, der Rektor stellt seine Fragen und Peter kann alles richtig beantworten.
Rektor zur Lehrerin:
„Ich glaube, Peter ist wirklich weit genug für die dritte Klasse.“
Lehrerin: „Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?“
Rektor: „Bitte schön.“
Lehrerin: „Peter, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?“
Peter, nach kurzem Überlegen: „Beine.“
Lehrerin: „Was hast du in deiner Hose ich aber nicht?“
Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Peter schon: „Taschen.“
Lehrerin: „Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?“
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Peter nickt uns sagt: „Die Hand geben.“
Lehrerin: „Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?“
Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Peter gelassen: „Kaugummi.“
Lehrerin: „Gut, Peter, eine Frage noch. Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!“
Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Peter freudig: „Feuerwehrmann!“
Rektor: „Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Peter auch in die vierte Klasse gehen oder gleich auf’s Gymnasium. Ich hätte die letzten fünf Fragen falsch gehabt…“

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Überleben in Deutschland: US-Handbücher mit Tipps zur WM

18. Mai 2006 JvH Kommentieren

Überleben in Deutschland: US-Handbücher mit Tipps zur WM

New York (dpa) Amerikaner, die zur Fußball-WM Deutschland bereisen, müssen sich schon mal auf eine Enttäuschung gefasst machen: Kaum einer läuft mit Lederhose herum, und erst recht nicht in Hamburg, wo die US-Mannschaft ihr Quartier hat.

«Deutsche ziehen sich einfach nicht oft wie Deutsche an», warnt ein amerikanisches «Überlebenshandbuch für Deutschland», das zurzeit in New York in vielen Buchläden ausliegt. Andere populäre Ratgeber mit Verhaltenstipps für Old Germany tragen Titel wie «Sitten- und Etikettenführer Deutschland», «Insiderführer durch das deutsche Leben» oder «Deutschland für Dumme».

Die Bücher enthalten viele praktische Hinweise, auf die ein normaler Amerikaner nie kommen würde. Zum Beispiel: «Lehnen Sie sich nie gegen ein fremdes Auto – Autos sind in Deutschland heilig. Vermeiden Sie biologisch nicht abbaubares Verpackungsmaterial. Setzen Sie sich nie mit Badehose in die Sauna. Rufen Sie niemanden zwischen 20.00 und 20.15 Uhr an – dann läuft die Hauptnachrichtensendung im Fernsehen.»

Das ist der einfache Teil des Crash-Kurses Germany. Fortgeschrittene müssen noch viel mehr wissen. So lautet das Motto der WM zwar «Die Welt zu Gast bei Freunden», doch alle Ratgeber sind sich einig, dass es schwer ist, einen Deutschen zum Freund zu gewinnen. Zwar betonen sie, dass die meisten Deutschen nichts gegen Ausländer haben, aber ihre distanzierte Art mache es nicht gerade leicht, Kontakt herzustellen.

Alles, was in Amerika zu einer freundlichen Begrüßung gehört – breites Lächeln, zur Schau gestellte Freude, Fragen nach dem Befinden – macht Deutsche eher misstrauisch. «Seien Sie zu Fremden besser nicht übermäßig freundlich», rät Richard Lord, der Verfasser von «Culture Shock». «Die Deutschen werden nur glauben, dass Sie etwas von ihnen wollen oder nicht ganz normal sind.» Im besten Fall werde man als «typisch oberflächlicher Amerikaner» abgetan. «Deutsche sind von Natur aus ganz einfach keine sonnigen Frohnaturen.»

Was sich auch nicht empfiehlt: Positiv über Präsident George W. Bush zu sprechen. «Wenn Sie die derzeitige US-Politik zu entschieden verteidigen, riskieren Sie Streit.» Und noch etwas: In Deutschland behält man während des Essens das Messer in der Hand anstatt erst alles klein zu säbeln oder zu zermantschen und dann nur noch die Gabel zu benutzen. «Mit offenem Mund zu kauen oder mit vollem Mund zu sprechen, gilt als unerzogen – genauso wie Kaugummikauen.»

Wer im Hotel oder sonst wo deutsches Fernsehen einschaltet, muss sich auf Nacktszenen gefasst machen. «Die Deutschen sind nicht prüde», erläutert der Ratgeberautor Barry Tomalin, ein Experte für deutsche Unternehmenskultur. «Was sie schockiert, ist nicht Sex, sondern Gewalt. So kommt es, dass Videos, die Sie für harmlos halten, in Deutschland Anstoß erregen können, während Programme, von denen Sie meinen, dass junge Teenager sie sich auf keinen Fall anschauen sollten, in deutschen Haushalten völlig akzeptiert sind.»

Und dann noch ein letzter Tipp aus dem «Insiderführer»: «Versuchen Sie nie, einen Witz zu erzählen. Überlassen Sie das einem gewissen Harald Schmidt oder Deutschen, die zu viel getrunken haben. Deutsche haben zwar Sinn für Humor, aber mit der amerikanischen Variante hat er nichts zu tun.»

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Exo- oder Endotherm

17. Mai 2006 JvH Kommentieren

Im Folgenden eine wirklich gestellte Frage im Abschlusstest Chemie der NUI Maynooth (Grafschaft Kildare, Irland). Die Antwort eines Studenten war so „tief schürfend“, dass der Professor sie seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und über das Internet verbreitete, weshalb wir uns nun ebenfalls darüber amüsieren dürfen.

Bonusfrage: Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm (absorbiert Wärme)?

Die meisten Studenten mutmaßten mit Hilfe von Boyles Gesetz, dass sich Gas beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck sinkt oder etwas in der Art.

Ein Student allerdings schrieb folgendes:

Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über die Zeit verändert. Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die Hölle wandern und die Zahl jener Seelen, die die Hölle verlassen. Ich bin der Meinung, dass man mit einiger Sicherheit annehmen darf, dass Seelen, die einmal in der Hölle sind, selbige nicht mehr verlassen. Deswegen verlässt keine Seele die Hölle. Bezüglich der Frage, wie viele Seelen in die Hölle wandern, können uns die Ansichten der vielen Religionen Aufschluss geben, die in der heutigen Zeit existieren.

Bei den meisten dieser Religionen wird festzustellen sein, dass man in die Hölle wandert, wenn man ihnen nicht angehört. Da es mehr als nur eine dieser Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr als einer Religion angehören kann, kann man davon ausgehen, dass alle Seelen in die Hölle wandern. Angesichts der bestehenden Geburts- und Todesraten ist zu erwarten, dass die Zahl der Seelen in der Hölle exponentiell wachsen wird. Betrachten wir nun die Frage des sich ändernden Umfangs der Hölle. Da laut Boyles Gesetz sich der Rauminhalt der Hölle proportional zum Wachsen der Seelenanzahl ausdehnen muss, damit Temperatur und Druck in der Hölle konstant bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten.

1. Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der Hölle so lange steigen bis die ganze Hölle auseinander bricht.

2. Sollte sich die Hölle schneller ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, dann werden Temperatur und Druck fallen, bis die Hölle zufriert.

Welche der Möglichkeiten ist es nun?

Wenn wir Sandras Prophezeiung mit einbeziehen, die sie mir gegenüber im ersten Studienjahr geäußert hat – nämlich, dass „es in der Hölle ein kalter Tag sein wird, bevor ich mit dir schlafe“ – sowie die Tatsache, dass ich gestern mit ihr geschlafen habe, kommt nur Möglichkeit Zwei in Frage.

Deshalb bin ich überzeugt, dass die Hölle endotherm ist und bereits zugefroren sein muss.

Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist, folgt, dass keine weiteren Seelen dort aufgenommen werden können und sie erloschen ist … womit nur noch der Himmel übrig bleibt und die Existenz eines göttlichen Wesens beweist – was wiederum erklärt, warum Sandra gestern Abend die ganze Zeit „Oh mein Gott“ geschrien hat.

Dieser Student erhielt als einziger einen Einser.

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Russland

18. April 2006 JvH Kommentieren

Zwei Russlanddeutsche treffen sich in Stuttgart auf dem Schlossplatz. Sagt der eine zum anderen: „Gefällt es dir in Deutschland?“
„Ja, sehr! Und dir, gefällt es dir nicht?“
„Doch, doch, es gefällt mir schon. Du kannst hier alles kaufen, hast eine warme Wohnung, hast Arbeit, das ist ja alles schön und gut. Nur eines gefällt mir nicht! Es ist alles mit Zement zubetoniert. Überall, wo du hinschaust, ist Beton und nochmals Beton. Bei uns in Russland, die weit wogenden Weizenfelder, die herrlich blühenden Sonnenblumen, die unendliche Ebene, das alles vermisse ich hier in Deutschland. Jetzt ist es viel besser in Russland geworden, das kannst du in allen Zeitungen lesen.“
„Du weißt doch, wie die Kommunisten mit der Wahrheit umgehen. Das ist doch nur Propaganda. Ich mache dir einen Vorschlag: wir ziehen Stöckchen und wer das Kürzere erwischt, der geht nach Russland. Wenn alles so ist, wie in den Zeitungen steht, dann schreibt er nach einem Jahr einen Brief, und zwar mit blauer Tinte. Wenn es aber nicht wahr ist, dann ist der Brief mit grüner Tinte geschrieben.“ Sie zogen nun Stöckchen, und der, der das Kürzere erwischte, ging zurück nach Russland. Nach einem Jahr kam ein Brief. Er riss den Brief auf und sah, dass der Brief mit blauer Tinte geschrieben war. Er fing an zu lesen: „Als ich nach Russland kam, wurde ich mit Musik empfangen, ich habe eine gut bezahlte Arbeit bekommen, habe ein Haus mit Schwimmbad am Schwarzen Meer. Du kannst in Russland alles kaufen… nur keine grüne Tinte!“

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Kreuzungsobjekte

14. April 2006 JvH Kommentieren

Was passiert, wenn man Paris Hilton und einen sibirischen Schlittenhund kreuzt?
Entweder man bekommt einen saublöden Hund oder eine winterfeste Schlampe.

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Ehemänner und Ehefrauen

28. März 2006 JvH Kommentieren

Fachgeschäft für Ehemänner

In Wiesbaden, Mainz und Limburg haben kuerzlich Fachgeschaefte fuer Ehemaenner eroeffnet, indem sich Frauen neue Ehemaenner aussuchen koennen.
Am Eingang hängt eine Anleitung die Regeln erklaert, nach denen hier eingekauft werden kann: „Das Geschaeft darf nur ein mal aufgesucht werden. Es gibt 6 Stockwerke mit Maennern deren Eigenschaften von Stock zu Stock besser werden. Sie koennen sich entweder einen Mann aus dem Stockwerk aussuchen auf dem Sie sich befinden, oder Sie koennen ein Stockwerk weiter hoch gehen und sich dort umsehen. Sie koennen aber nicht zurueck auf ein niedrigeres Stockwerk gehen, das Sie bereits verlassen haben.“

Eine Frau geht ins Geschaeft um sich einen Mann zu suchen.

Im 1. Stock haengt ein Schild: Diese Maenner haben Arbeit.

Im 2. Stock haengt ein Schild: Diese Maenner haben Arbeit und moegen Kinder.

Im 3. Stock haengt ein Schild: Diese Maenner haben Arbeit, moegen Kinder und sehen gut aus. „Wow“, denkt die Frau, fuehlt sich aber gezwungen weiter zu gehen.

Sie geht zum 4. Stock und liest: Diese Maenner haben Arbeit, moegen Kinder, sehen verdammt gut aus und helfen im Haushalt. „Oh Gott, ich kann kaum widerstehen“, denkt sie sich, geht aber dennoch weiter.

Im 5. Stock steht zu lesen : Diese Maenner haben Arbeit, moegen Kinder, sehen verdammt gut aus, helfen im Haushalt und haben eine romantische Ader.

Sie ist nahe dran zu bleiben, geht aber dann doch zum 6. Stock weiter.

Auf dem Schild steht: Sie sind die Besucherin Nummer 31.456.012. Hier gibt es keine Maenner, das Stockwerk existiert nur um zu zeigen, dass es unmoeglich ist, Frauen zufrieden zu stellen. Vielen Dank fuer Ihren Einkauf im Fachgeschaeft fuer Ehemaenner. Auf Wiedersehen.

Fachgeschäft für Ehefrauen

Gegenueber hat ein Fachgeschaeft fuer Ehefrauen eroeffnet. Es hat ebenfalls sechs Stockwerke. Im ersten Stock gibt es Frauen, die Sex lieben. Im 2. Stock gibt es Frauen die Sex lieben und Geld haben. Der 3. – 6. Stock wurde noch nie von einem Mann besucht. …

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