Stonehenge 2.0
(Gefunden auf Gizmodo DE)
(Gefunden auf Gizmodo DE)
Anruf bei der Hotline
Kunde: „Ich benutze Windows… „
Hotline: „Ja… „
Kunde: „…mein Computer funktioniert nicht richtig.“
Hotline: „Das sagten Sie bereits… „

Das neue sexy Zubehör für Apples iPod heisst iBuzz – lest einfach mal den Artikel. Und wer das Teil bestellen möchte kann es auf dieser Seite tun.
Helpdesk: Wie kann ich Ihnen helfen?
Ältere Kundin: Ich warte jetzt seit vier Stunden auf Sie. Wie lange dauert
es denn noch?
Helpdesk: Äh..? Tut mir leid, aber ich verstehe nicht wie ich Ihnen helfen
kann?
Ältere Kundin: Ich habe in Word etwas geschrieben und dann auf Hilfe
gedrückt. Das war vor vier Stunden! Wann werden Sie mir denn endlich
helfen?
Kundin: Hallo, hier spricht Claudia Hofhuber. Ich krieg’ meine Diskette
nicht mehr raus..
Helpdesk: Haben Sie den Auswurfknopf gedrückt?
Kundin: Ja, klar. Aber es passiert gar nichts.
Helpdesk: Das klingt nicht gut. Ich schreib’s mal auf…“
Kundin: Äh, Moment kurz…. Tut mir leid, grade seh ich dass die Diskette
ja noch auf meinem Schreibtisch liegt. Ich hab’ sie noch gar nicht
rein….. Sorry.
Helpdesk: Klicken Sie mal bitte auf ‘Arbeitsplatz’ links auf Ihrem
Bildschirm.
Kunde: Links bei Ihnen oder links bei mir?
Nachricht auf der Voicemail:
Hallo hier ist Martina Jansen. Ich kann nicht drucken. Jedesmal wenn ich
einen Druckbefehl losschicke, kommt eine Meldung „Drucker nicht vorhanden“.
Das gibt’s gar nicht. Der Drucker steht direkt bei mir am Schreibtisch, ich
meine, ich kann ihn doch sehen und der PC sagt, dass er nicht vorhanden
ist…
Kunde: Ich kann nicht in roter Schrift drucken…
Helpdesk: Haben Sie einen Farbdrucker?
Kunde: Aha! Danke.
Helpdesk: Und was sehen Sie auf Ihrem Bildschirm?
Kundin: Einen kleinen Teddy, den mir mein Freund geschenkt hat
Helpdesk: Jetzt drücken Sie die Taste F8 ´mal.
Kunde: Passiert nichts…
Helpdesk: Was haben Sie jetzt genau getan?
Kunde: Ich habe achtmal die Taste „F“ gedrückt und es passiert rein gar
nichts…
Kunde: Meine Tastatur funktioniert nicht mehr.
Helpdesk: Sind Sie sicher, dass sie eingesteckt ist?
Kunde: Nein, weil ich nicht hinter den Computer komme.
Helpdesk: Nehmen Sie Ihre Tastatur und gehen Sie ein paar Schritte vom
Schreibtisch weg.
Kunde: Okay
Helpdesk: Konnten Sie die Tastatur mitnehmen?
Kunde: Ja
Helpdesk: Das heißt, dass die Tastatur nicht eingesteckt ist. Ist
vielleicht noch eine andere Tastatur auf Ihrem Tisch?
Kunde: Ja, da liegt noch eine. Aha! Die funktioniert auch!
Helpdesk: Ihr Passwort lautet kleines a, großes V und die Zahl 7.
Kunde: Sieben, groß oder klein ??
Der Kunde kommt nicht ins Internet.
Helpdesk: Sind Sie sicher, dass Sie das richtige Passwort benutzen?
Kunde: Ja natürlich, ich habe doch beim Kollegen zugeschaut.
Helpdesk: Würden Sie mir bitte sagen, welches Passwort Sie benutzen?
Kunde: Fünf Sterne.
Helpdesk: Welches Antivirenprogramm benutzen Sie?
Kunde: Netscape.
Helpdesk: Das ist kein Antivirenprogramm.
Kunde: Natürlich, Entschuldigung…. ich meinte Internet Explorer.
Kunde: Ich hoffe Sie können mir helfen. Ein Freund hat mir einen tollen
Bildschirmschoner aufgespielt, aber jedes mal wenn ich die Maus bewege ist
er weg.
Helpdesk: Wie kann ich Ihnen helfen?
Kunde: Ich schreibe zum ersten Mal eine E-Mail.
Helpdesk: Okay, und wo kommen Sie nicht weiter?
Kunde: Bei der Adresse von meinem Freund. Ich finde zwar das „a“, aber ich
weiß nicht wie ich diesen Kringel da rum malen soll.
Helpdesk: Guten Tag, wie kann ich Ihnen helfen?
Kunde: Hallo… ich kann nicht drucken.
Helpdesk: Klicken Sie bitte mal auf Start und…
Kunde: Fangen Sie jetzt bitte nicht mit diesem ganzen technischen Scheiß
an. Ich bin nicht Bill Gates!
Alles über den PC
ohne englische Fremdworte
Über Mutterbretter, Weichware und Schlappscheiben- treiber…
Den meisten von uns ist klar, daß das englische Wort Computer vom Verb „compute“ [rechnen, schätzen] kommt, dass ein Computer also ein Rechner oder Schätzer ist. Aber noch immer gibt es viele Zeitgenossen, die vielleicht gerade erst anfangen, sich mit diesem komplexen Thema etwas näher zu befassen. Dieser Artikel soll all jenen helfen, die nicht mit einem Spielbuben aufgewachsen sind und die nicht schon von Kind auf all diese verwirrenden Begriffe wie eine Muttersprache auf natürlichem Wege erlernen konnten.
Mutterbrett und Riesenbiss
Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen, die wir sehen, anfassen und damit auch noch begreifen können! Alle Bausteine eines Schätzers werden als Hartware bezeichnet. Es ist sehr wichtig, bei der Auswahl der Hartware sorgsam zu sein, denn nur auf guter Hartware kann die Weichware richtig schnell laufen. Bei der Hartware ist das Mutterbrett von besonderer Bedeutung. Das Mutterbrett soll unter anderem mit einem Schnitzsatz von Intel ausgerüstet sein. Die gleiche Firma sollte auch die ZVE (Zentrale Voranschreitungs-Einheit) geliefert haben. Damit wir uns bei der Arbeit richtig wohl fühlen, sollten wir einen 17-Daumenlang-Vorzeiger und ein ordentliches Schlüsselbrett dazulegen. Damit auch anspruchsvolle Weichware eine gute Vorführung zeigt, müssen mindestens 32 Riesenbiss Erinnerung eingebaut sein. Natürlich gehört neben dem 3 1/2-Daumenlang-Schlappscheibentreiber auch eine Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung zur Grundausrüstung. Eine Hartscheibe mit vier Gigantischbiss dürfte für die nächsten zwei bis drei Jahre ausreichend Erinnerungsplatz für Weichware und Daten bieten. Wenn wir unseren PS (persönlichen Schätzer) auch zum Spielen benutzen wollen, sollten wir uns neben der Maus auch noch einen Freudenstock und ein gutes Schallbrett anschaffen.
Winzigweich und Kraftpunkt
So, damit sind nun die optimalen Grundlagen für Einbau und Betrieb der Weichware geschaffen! Damit die Weichware auf unserer Hartware überhaupt laufen kann, braucht es ein Betriebssystem. Es empfiehlt sich heute, ein solches mit einem grafischen Benutzer-Zwischengesicht zu installieren. Besonders weit verbreitet sind die Systeme Winzigweich-Fenster 95 und das neuere Fenster 98 des gleichen Herstellers, das im übrigen mit einem integrierten Zwischennetz-Erforscher aufwartet (letzteres ist ärgerlich für Leute, die lieber mit dem Netzschaft-Schiffsführer wellenreiten wollen). Winizgweich-Systeme haben die Eigenart, öfter mal einen Krach zu verursachen. Dann müssen sie neu gestiefelt werden. Schläger verzichten auf ein grafisches Zwischengesicht und bevorzugen ein altes, Befehlslinien-Ausdeuter-ausgerichtetes Vielfachbeaufgabungs-Betriebs- system namens Einheitlix , weil sie behaupten, sie wüssten schon, was sie tun. Einheitlix hat den Vorteil, dass es auf verschiedenen Schätzern mit unterschiedlichen ZVEs läuft. Auch auf älteren Geräten hat es eine gute Vorführung. Einheitlix ist furchtbar umständlich zu bedienen, aber der Schläger kann damit alles machen, was er will. Zum Beispiel ganz schnell den Schätzer kaputt. Für Leute, die mit ihrem Schätzer anspruchsvolle Arbeiten erledigen wollen, gibt es unter Fenster 95 das berühmte Büro fachmännisch 97. Dieses Erzeugnis besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren Wort, Übertreff, Kraftpunkt und Zugriff. Damit stehen dem Benutzer alle wichtigen Funktionen wie Wortveredelung, Ausbreitblatt, Präsentationsgrafik und Datenstützpunkt-Behandlung zur Verfügung. Viel billiger ist das Sternen-Büro von der Hamburger Firma Sternen-Abteilung, das es auch für Einheitlix gibt. Sehr beliebt sind auch der Sumpfblüten-Organisierer und Schichtkäse-Ausdrück, das für Tischplatten-Veröffentlichung gebraucht wird.
Aufsteller und Einsetzer
Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter Fenster beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend tun. Natürlich gibt es vor dem Gebrauch auch gewisse Hindernisse zu überwinden. Die Weichware muss zuerst via Aufsteller oder Einsetzer auf der Hartscheibe eingerichtet werden. Das kann sehr viel Zeit brauchen, wenn sie ursprünglich auf Schlappscheiben geliefert wurde. Das Einrichten ab Dichtscheibe ist sehr viel angenehmer und schneller. Leider stellen aber auch hier die Aufsteller oft Fragen, die von vielen unverständlichen Begriffen nur so wimmeln. Aber die wollen wir uns ein andermal vornehmen.
(Eingeschickt von „nettemaus“ – an dieser Stelle herzlichen Dank!)
Wer mal mit Genuss eine maschnielle Übersetzung von engl. ins deutsche lesen will – der soll sich mal dieses Beispiel zu Gemüte führen. Die wissen schon, warum sie am Anfang diesen Text schreiben.
ACHTUNG: Der folgende Knowledge Base Artikel wurde durch ein maschinelles Übersetzungssystem ohne jegliche menschliche Mitwirkung übersetzt. Microsoft stellt diese Artikel deutschsprachigen Benutzern, die der englischen Sprache nicht mächtig sind, als Hilfe zur Verfügung, damit diese den Inhalt dieser Artikel verstehen können. Microsoft übernimmt keine Gewähr für die sprachliche Qualität oder die technische Richtigkeit der Übersetzungen und ist nicht für Probleme haftbar, die direkt oder indirekt durch Übersetzungsfehler oder die Verwendung der übersetzten Inhalte durch Kunden entstehen könnten.
Da fällt mir der Microsoft Slogan ein:
„Microsoft: What do you want us to translate today?“
wer zu Hause ein besonderes Desginerkeyboard sein Eigen nennt – der wird beim Anblick von diesem Schmankerl feuchte Augen bekommen:

mehr findet ihr hier.
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