Archiv

Archiv für die Kategorie ‘Erkenntnisse’

gefallener Engel

20. April 2007 JvH Kommentieren

Was passiert einem Engel, wenn er in einen Misthaufen fällt?
Er bekommt Kotflügel!

Kategorien:Erkenntnisse

Jaja das Alter…

02. März 2007 JvH Kommentieren

Da war ein junger Mann, der echt auf seinen Körper achtete. Er schaute auf sein Gewicht und auf einen gepflegten Körper. Eines Tages schaute er in den Spiegel und nahm zur Kenntnis, dass er überall schön gebräunt war, bis auf sein bestes Stück.

Er überlegte was er dafür tun könnte.
Er ging zum Strand, zog sich komplett aus und grub sich in den Sand ein, mit Ausnahme seines besten Stückes, das aus dem Sand herausstand.

Zwei ältere Damen schlenderten am Strand entlang. Eine benutzte einen Stock. Als sie nun bei dem jungen Mann angetroffen waren und sie das aus dem Sand herausragende beste Stück sah, berührte sie es mit dem Stock und sagte:
„Es gibt keine Gerechtigkeit mehr auf dieser Welt!“
Die andere fragte, was sie damit meine und sie antwortete:

„Als ich 20 war, war ich neugierig darauf,
mit 30 genoss ich es,
mit 40 habe ich darum gebeten,
mit 50 zahlte ich dafür,
mit 60 bettelte ich dafür,
mit 70 vergaß ich es
wo ich nun 80 bin wachsen die verdammten Dinger wild am Strand und ich bin zu alt um in die Hocke zu gehen.“

Kategorien:Erkenntnisse

Sex und der Kalorienverbrauch

22. Februar 2007 JvH 1 Kommentar

Sex ist die praktischste und lustigste Art, um Gewicht zu verlieren.

Schau wie viele Kalorien du verbrennen kannst:

die Kleidung ausziehen:

mit ihrem Einverständnis
12 cal

mit Gegenwehr
187 cal

Mehr …

Kategorien:Erkenntnisse

Zitate

24. Januar 2007 JvH Kommentieren

Am ersten Tag treffen sich die dreißig internationalen Teilnehmer zu einem Allgemeinwissen-Test. „Der Modus ist einfach“, erklärt der Seminarleiter: „Ich nenne ein Zitat, Sie sagen mir, wer es wo und wann gesagt hat. Fangen wir gleich an: Vom Eise befreit sind Strom und Bäche…“
Im Saal herrscht eisiges Schweigen, bis sich ein kleiner Japaner meldet: „Johann Wolfgang von Goethe, Faust, Osterspaziergang, 1806.“
Die Teilnehmer murmeln anerkennend, der Seminarleiter nennt das nächste Zitat: „Der Mond ist aufgegangen, die gold’nen Sternlein prangen…“ Wie aus der Pistole geschossen kommt vom Japaner: „Matthias Claudius, Abendlied, 1782.“
Die anderen Teilnehmer sehen betreten zu Boden als der Seminarleiter wieder loslegt: „Festgemauert in der Erden…“ „Schiller“, strahlt der Japaner, „das Lied von der Glocke, 1799.“
Die Manager sehen sich blamiert. In der ersten Reihe murmelt einer der Teilnehmer: „Blöde Japaner!“ Wieder ertönt die Stimme von ganz hinten: „Max Grundig, CeBIT, 1985!“

Kategorien:Erkenntnisse

Gute Frage

09. Januar 2007 JvH Kommentieren

Sie: „Was laufen Sie eigentlich die ganze Zeit hinter mir her?“
Er: „Jetzt wo Sie sich umdrehen, frage ich mich das auch…“

Kategorien:Erkenntnisse

Der Weihnachtsmann – mal rechnerisch betrachtet…

13. November 2006 JvH Kommentieren

Alle Jahre wieder:
Gibt`s den Weihnachtsmann oder gibt`s ihn nicht? Ein Freund sendete mir folgende physikalische, rationale Betrachtung des Weihnachtsmanns:

Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. Aber es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schliesst dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.

Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18 Jahren) auf der Welt. Aber da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf ca. 15% der Gesamtzahl – 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.

Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten Haus fliegen.

Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichmässig auf die ganze Erde verteilt ist (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen Kilometern, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen u.s.w. Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: Das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug, die Ulysses Space Probe, fährt mit lächerlichen 43,8km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens 24km pro STUNDE.

Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgrosses Lego-Set (ca. 1kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird. Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175kg ziehen. Selbst bei der Annahme, dass ein „fliegendes Rentier“ (siehe oben) das ZEHNFACHE normale Gewicht ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht acht oder gar neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht – den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet – auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: Das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth. Also das Schiff natürlich, nicht die Queen as herself.

410.200 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand – dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 Trillionen Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: Sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt. Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert.

Der Weihnachtsmann wird unterdessen einer Beschleunigung von der Grösse der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würde an das Ende seines Schlittens genagelt, mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.

Damit kommen wir zu dem Schluss: WENN der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot.

Kategorien:Erkenntnisse

Wahnsinn

01. November 2006 JvH Kommentieren

Ein Neuzugang in der Irrenanstalt, beide Hände verbunden, wird gefragt:
„Wie kam es denn eigentlich dazu, dass Sie wahnsinnig geworden sind? Erzählen Sie doch mal von Anfang an.“
„Ich lag gerade bei meiner Freundin im Bett, da kam ihr Mann unverhofft nach Hause. Ich bin splitternackt raus auf den Balkon und habe mich an die Regenrinne gehängt.“
„Nun, das ist vielleicht ein Grund, sich zu schämen, aber wahnsinnig wird man sicher nicht davon“
„Nein, hören Sie weiter. Nachdem ich da so fünf Minuten hänge, entdeckt der Mann auch schon meine Finger. Er holt einen Hammer und fängt an, wie wild auf meinen Fingernägeln rumzuschlagen.“
„Oh, jetzt wird mir einiges klar, in dem Moment müssen Sie wahnsinnig geworden sein“
„Nein, hören Sie weiter. Nachdem er meine Nägel grün und blau geschlagen hatte, ging er weg und kam mit einer Kneifzange wieder, mit der er anfing, einen Fingernagel nach dem andern rauszureißen.“
„Ah, verstehe, dabei wäre ich auch an den Rand des Wahnsinns getreten“
„Nein, nein, hören Sie doch erstmal weiter. Nachdem er die Fingernägel ausgerissen hatte, verschwand er kurz, um einen Moment später mit einer Drahtbürste wiederzukehren, mit der er dann auf meinen bloßen Fingerkuppen rumgeschrubbt hat.“
„Und da sind Sie wahnsinnig geworden, ja?“
„Nein, da …“
„Ja wann denn dann, zum Kuckuck?“
„Als ich gemerkt habe, dass ich bloß einen Meter überm Boden hing.“

Kategorien:Erkenntnisse

10 Zeichen für die ersten WM Schäden

30. Juni 2006 JvH Kommentieren

1. Sie haben eine Rückennummer und drei Streifen auf ihrem Business-Anzug.
2. Nach Dienstschluß singen Sie: „Ihr könnt nach Hause fahrn!“
3. Sie wollen zum Kaffee nur noch Stollen.
4. Aus dem Urlaub schicken Sie gelb-rote Karten.
5. Sie wollen mit Ihrer Sekretärin das Trikot tauschen.
6. Ihr grüner Teppich hat plötzlich eine weiße Linie.
7. Sie reden ihren Chef nur noch mit „Trainer“ an.
8. Große Frauenbrüste nennen Sie nur noch „Supernova“.
9. Beim Sex lassen Sie sich auswechseln.
10. Sie haben Ihre Familie gegen eine Premiere-Decoder eingetauscht!

Kategorien:Erkenntnisse

Putzfrau bei BMW

02. Juni 2006 JvH Kommentieren

Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei BMW.

Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen, darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit:
„Sie sind bei BMW eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen“.

Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat.
Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann.

Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche.
Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen.
Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital.
Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160 Euro. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt spätabends zurück.

Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen.

Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA. Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen.

Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan.

Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können.

Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt.

Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt:
„Kurios Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse.
Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!“

Die Frau überlegt und sagt: „Ich wäre Putzfrau bei BMW“.

Lehre Nr. 1: Das Internet rettet nicht Dein Leben.
Lehre Nr. 2: Wenn Du bei BMW arbeiten willst, brauchst Du eine E-Mail- Adresse.
Lehre Nr. 3: Wenn Du diese Geschichte per E-Mail erhalten hast, sind die Chancen Putzfrau zu werden größer als die, Millionär zu werden.

Kategorien:Erkenntnisse

Sehr treffend

01. Juni 2006 JvH Kommentieren

Ein Philosoph und ein Theologe sitzen bei einem Bier zusammen. Der Theologe meint: „Ein Philosoph ist für mich ein Blinder, der nachts in einem dunklen Raum ohne Licht und Fenster nach einer schwarzen Katze sucht, die überhaupt nicht da ist!“
Grinst der Philosoph: „Ein Theologe würde sie trotzdem finden!“

Kategorien:Erkenntnisse