Saufstrafe
Sie: „Hans, du bist ja schon wieder betrunken!“
Er: „Sei still, es ist schon Strafe genug, dass ich dich doppelt sehe!“
Sie: „Hans, du bist ja schon wieder betrunken!“
Er: „Sei still, es ist schon Strafe genug, dass ich dich doppelt sehe!“
Ein Ehepaar betrachtet Familienfotos. Klagt sie: „Es ist furchtbar! Auf keinem Bild sehe ich mir ähnlich.“
Darauf er: „Sei doch froh!“
Ein junges Paar in der Hochzeitsnacht. Der Mann, ein muskulöser Protz, schmeißt seine Hosen auf das Bett und sagt: „OK, zieh dir diese an!“
Sie tut es und sagt: „Sie passen nicht, sie sind viel zu groß!“
„Genau“, sagt er. „Ich bin der Mann in der Familie. Das darfst du niemals vergessen!“
Sie wirft ihm ihr Höschen hin: „Versuch doch diese einmal!“
Das Höschen geht bis an seine Knie und nicht weiter.
„Verdammt!“ sagt er. „Ich komm nicht rein!“
„Genau!“, sagt sie, „und so wird es auch bleiben, bis du deine Einstellung änderst!“
So unnütz wie Unkraut, wie Fliegen und Mücken,
so lästig wie Kopfweh und Ziehen im Rücken,
so störend wie Bauchweh und stehts ein Tyrann,
das ist dieser Halbmensch, sein Name ist Mann.
Er steht nur im Weg rum, zu nichts zu gebrauchen,
ist immer am Meckern und ständig am Fauchen.
Er ist auf der Erde, ich sag’s ohne Hohn,
vom Herrgott die größte Fehlkonstruktion.
Ein Mann wär doch ohne Frauen verloren,
er wär ja ohne uns nicht mal geboren!
Erst durch unsere Hilfe wird mit viel Bedacht
so halbwegs ein Mensch aus diesem Schlappschwanz gemacht.
Ein Mann hält sich oft für unwiederstehlich.
Und glaubt, schon ein Lächeln von ihm macht uns selig.
Stolziert durch die Gegend wie ‘n Hahn auf dem Mist
und merkt dabei gar nicht, wie dusselig er ist.
Fühl ich mich unwohl und kann kaum gehen,
weder sitzen noch liegen noch stehen,
dann sagt er: „Komm mach nicht so ‘n Wind…“
doch sitzt ihm ein Pups quer, dann weint er wie ein Kind!
Mit dem Maulen sind sie stark, da können sie prahlen,
doch wehe der Zahnarzt bereitet mal Qualen,
dann sind sie doch alle – verzeiht den Vergleich -
so wie ein Korb mit Fallobst, so faul und so weich.
Ein Mann ist ganz brauchbar, so lang er noch ledig,
da ist er oft schlank und sein Körper athletisch,
da ist er voll Liebe und voller Elan -
kaum ist er verheiratet, wird nichts mehr getan.
Mit Gold und Brillanten tat er dich beglücken,
das kriegt heut die Freundin hinter dem Rücken.
Und du kriegst heute nur noch, wenn er daran denkt,
zum Geburtstag ‘nen Kochtopf geschenkt.
Als Jüngling wollte er dauernd kosen und küssen,
als Ehemann will er davon nichts mehr wissen.
Verlangst Du Dein Recht, dann wird er gemein,
er gibt Dir’s Gebiss und sagt: „Küss Dich allein“
Und pfeifen sie auch manchmal aus dem letzten Loch:
Darin sind wir uns einig – wir lieben sie doch!
Ein altes Ehepaar sitzt wie immer gemeinsam beim Frühstück auf der Terrasse. Auf einmal holt die alte Frau aus und versetzt ihrem Gatten einen Haken, dass es ihn rückwärts von seinem Gartenstuhl haut. Eine Weile ist es still, dann fragt der Alte verwundert: „Wofür zum Geier war denn das?“ Sie antwortet: „Für 45 Jahre schlechten Sex!“ Er sitzt grübelnd auf seinem Stuhl. Nach einer Weile steht er auf und haut ihr dermaßen eins auf die Glocke, dass sie samt Stuhl von der Terrasse fliegt. „Warum hast Du das getan?“, schreit sie ihn an. Er antwortet: „Woher kennst Du den Unterschied zwischen gutem und schlechtem Sex?„
Gerade vier Wochen ist das junge Paar verheiratet, dann ruft Cornelia ihre Mutter an und schluchzt: „Wir hatten unseren ersten Krach.“ – „Nur ruhig Kind, das kommt in jeder Ehe mal vor.“ – „Ja, aber ich weiß nicht, wohin mit der Leiche…„
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